Allgemeine Untersuchung

Augenärztliche Untersuchungen und Behandlungen in modernen klimatisierten Räumen.

Eine allgemeine Augenuntersuchung beinhaltet:

  • Ermittlung der Sehschärfe
  • wenn gewünscht, Brillenglasbestimmung und -verordnung (inklusive Arbeitsbrillen, Schutzbrillen, etc.)
  • Untersuchung der vorderen und hinteren Augenabschnitte
  • wenn gewünscht, weitere Vorsorgeuntersuchungen

Untersuchungsmethoden:

Spaltlampe

spaltlampe.jpg Das wichtigste „Werkzeug“ zur Diagnose in der Augenheilkunde ist die Spaltlampe. Sie ist eine Art Mikroskop mit spezieller Beleuchtungstechnik. Mit ihr werden die vorderen Augenabschnitte wie Bindehaut, Hornhaut, Vorderkammer, aber auch die Linse und der Glaskörper sorgfältig untersucht.

„Weittropfen“ der Pupille

Um sowohl die Linse in vollem Umfang, den Glaskörper, sowie auch die hinteren Augenabschnitte wie Sehnerv, Netzhaut und Macula beurteilen zu können, muss die Pupille durch Augentropfen erweitert bzw. „weitgetropft“ werden. Solange das Mittel zur Pupillenerweiterung wirkt, ist das Sehen für mehrere Stunden oft unscharf und die Blendempfindlichkeit der Augen erhöht. Deshalb dürfen Sie in dieser Zeit kein Kraftfahrzeug oder Zweirad steuern und nicht an gefährlichen Maschinen arbeiten.

Augenhintergrund-Untersuchung

netzhaut_3.jpg Bei der Untersuchung des Augenhintergrundes können Veränderungen an der Netzhaut, den Netzhautgefäßen, dem Sehnerv und auch der Aderhaut festgestellt werden. Insbesondere bei Kurzsichtigen sollte dies auch bei einem Normalbefund mindestens alle 2 Jahre erfolgen.